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News

Tag des offenen Hackspace

Was machen wir eigentlich den ganzen Tag? Falls ihr euch das schon immer mal gefragt habt, bekommt ihr nächste Woche die Chance uns einen ganzen Tag lang zu besuchen, kennenzulernen und den Hackspace zu besichtigen.

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Offene Tage wieder für alle!

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage hat der Club sich im Plenum dafür ausgesprochen, wieder offene Tage für alle anzubieten. Alle Interessierten sind hiermit eingeladen Dienstags ab 19:00 Uhr und Freitags ab 18:00 Uhr unsere Clubräume zu besuchen. Wir erwarten von Euch, dass ihr geimpft seid, und dass ihr zu Hause bleibt, wenn ihr euch krank fühlt oder entsprechende Indikatoren existieren. Bis Bald in der W17!

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Offener Dienstag wieder für interessierte Gäste

Der Chaos Computer Club Darmstadt e.V. öffnet ab sofort wieder Dienstags um 19.00 Uhr seine Türen für Gäste.Seit 01. Oktober 2021 gilt in den Clubräumen eine 2G-Regelung, d.h. nur vollständig geimpfte oder genesene Personen haben Zutritt zu unseren Räumen. Zusätzlich bestehen wir auf Contact-Tracing mit der Corona-Warn-App (CWA). Das bedeutet für Euch: Ihr benötigt ein digitales COVID-Zertifikat, das wir prüfen können. Bringt einen Lichtbildausweis mit, der mit dem Namen im Zertifikat übereinstimmt.

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Wir veröffentlichen unsere Stellungnahme zum Gesetzentwurf für ein Hessisches Open-Data-Gesetz

Im Rahmen der Anhörung im Ausschusses für Digitales und Datenschutz des Hessischen Landtags haben wir zum Gesetzentwurf für ein Hessisches Open-Data-Gesetz Stellung genommen. In unserer schriftlichen Stellungnahme geben wir neben einer IST-Analyse der Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Open Data und einer Bewertung des Gesetzentwurfs auch praktische Handlungsvorschläge zur Veröffentlichung von Datensätzen. Zudem erläutern wir die Hintergründe zum Themenkomplex Open Data („Was sind offene Daten?“, „Warum offene Daten?“, „Wer profitiert von offenen Daten?

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Wir veröffentlichen unsere Stellungnahme zum Kommunalbericht 2019

Zur heutigen Anhörung im Hessischen Landtag veröffentlichen wir unserer Stellungnahme zum Kommunalbericht 2019 . Im Landtag haben wir zur vergleichenden Prüfung zum Thema „Digitalisierung“ Stellung genommen. Wir haben in der Anhörung unseren Fokus auf das Thema Open-Source-Software / Freie Software gelegt, weil das Thema aus unserer Sicht der wichtigste Baustein für souveräne Kommunalverwaltungen ist. In der Ausschusssitzung haben wir den Abgeordneten fünf konkrete Handlungsvorschläge mit auf den Weg gegeben: Bei Ausschreibungen muss Open-Source-Software zur Vorgabe werden.

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Are you still there?

Yes, glad you asked! Wie bereits im April beschrieben ,leben wir noch und zwar im #Neuland. Da unser Hackspace immernoch geschlossen ist , ist es inzwischen zur Gewohnheit geworden, sich im Chaos Mumble zu treffen. Warum aber der Post, wenn sich nichts geändert hat? Erstmal wollen wir sagen, we are still alive . Auch wenn die w17 geschlossen ist, wollen wir Interessierten die Möglichkeit geben, einen chaotischen Dienstag zu erleben.

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COVID-19: Virtuelles Chaos

Mit dem größten Stolz verkündet der Chaos Computer Club Darmstadt: Wir haben eine Möglichkeit gefunden, trotz geschlossener Hackspaces unsere kommunikativen Gruppenabende weiter zu führen! Im sogenannten Internet können wir unsere Lautsprecher und Mikrofone miteinander verschalten, um Audiokonferenzen mit vielen Teilnehmern auch von zuhause aus abzuhalten. Sogar das Plenum lässt sich in diese virtuellen Welten versetzen. Abgefahren! Aktuell nutzen wir meistens mumble , kontaktiert uns gerne um die aktuellen Server-Adressen zu erfragen, und kommt dazu.

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400.000€ für das „Sicherheitsgefühl“

Die Stadtverordneten stimmen morgen über die umstrittenen Pläne zur Videoüberwachung auf dem Luisenplatz ab. Der Platz soll mit 15 Kameras rund um die Uhr überwacht werden. Aufgezeichnet werden dabei nicht nur Pendler*innen des öffentlichen Nahverkehrs, sondern auch die Gäste der Cafés auf dem Platz, wie in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in der vergangenen Woche bekannt wurde. Lediglich in der Liveansicht sollen diese Bereiche verpixelt werden. Dies stellt einen tiefen Eingriff in die verfassungsrechtlich besonders geschützten höchstpersönlichen Lebensbereiche dar und dürfte damit in der aktuellen Form rechtswidrig sein.

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